Aktuelles
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- Geschrieben von: RJ
"Wir machen Platz für Jesus"


Aus den Paketen "Egoismus, Lügen, Steit, Neid, Eifersucht" wurden Geschenke: "Liebe, Glaube, Freude, Gerechtigkeit und Hoffnung".

"Hey, was machst du da!", fragte Raphael als er Theresa traf , die mit dem Schild "Umkehren" durch die Kirche lief.
"Na umkehren, dem Herrn den Weg bereiten, die Straßen ebnen!", so die Antwort.
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- Geschrieben von: RJ

In seiner Predigt ging Pfarrer Sieglar auf die Einführung des Hochfestes anlässlich des Heiligen Jahres 1925 zur 1600-Jahr-Feier des Konzils von Nicäa 325 von Papst Pius XI. ein.
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- Geschrieben von: RJ


Bei herrlichem Sonnenschein feierte Pfr. Joseph seine erste Tauffeier in Münster. Die Feier wurde musikalisch von unseren "Zauberstimmen" umrahmt. Die Freude der Kinder über diesen schönen Auftritt war den Mädchen und Jungs ins Gesicht geschrieben.
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- Geschrieben von: RJ

Wir gedachten der Verstorbenen, Vermissten und Gefallenen beider Weltkriege am Samstag, vor dem Volkstrauertag am Kriegerdenkmal.
Anschließend feierten wir den Gottesdienst und beteten für den Frieden.
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- Geschrieben von: RJ

- Darstellung des Heiligen Leonhards in unserer Werktagskapelle -
Er ist geboren um 500 in Orléans und starb 559 bei Limoges.
Leonhard soll als Kind einer fränkischen Adelsfamilie in Orléans geboren und von Bischof Remigius von Reims getauft worden sein. Er wurde Einsiedler und lebte in der Einsamkeit seiner Zelle in einem Wald nahe Limoges.
Viele Hilfesuchende kamen zu ihm, er predigte und heilte. Besonders um die Gefangenen kümmerte er sich. Leonhard konnte für viele beim König ihre Freilassung erwirken. Manchmal riefen Gefangene auch nur seinen Namen an, und schon fielen die Fesseln ab, die sie dann Leonhard in seine Klause brachten.
Einmal soll er der Königin, die während einer Jagd nahe seiner Behausung in die Wehen kam, durch sein Gebet zur glücklichen Geburt eines Sohnes verholfen haben. Daraufhin bekam er als Dank vom König ein Waldstück, in dem er ein Kloster errichtete – die Gemeinschaft von Noblat, heute das Städtchen Saint-Léonard-de-Noblat. Dort wurden ehemalige Gefangene zu Handwerkern ausgebildet, damit sie ihren Lebensunterhalt auf ehrliche Weise verdienen. Bis zu seinem Tod, der im Jahr 559 erfolgt sein soll, leitete er seine Gemeinschaft.
Er wird dargestellt im Mönchsgewand mit Ketten und ist unter anderem der Patron der Bauern und der Gefangenen.











