Beim Familiengottesdienst an Muttertag brachten die Kinder mit Symbolen ihren Dank für ihre Mamas zum Altar.

Ein Topf stand für die gemeinsamen Mahlzeiten und das Pausenbrot.

Mit einem Schulbuch erinnerte ein Kind daran, wer mit ihm Hausaufgaben macht, ermuntert zum Lernen, beruhigt wenn Proben anstehen und tröstet, wenn´s mal nicht zu geklappt hat.

Ein Junge brachte seine schmutzige Hose als Sinnbild für die viele Wäsche, die Mama´s das ganze Jahr über waschen und bügeln.

Der volle Einkaufskorb stand für alles was die Familie zum Leben braucht.

Den Abschluss bildete ein kleiner Rosenkranz und ein Buch. Schließlich sind  es meistens die Mama´s oder Oma´s, die den Kindern die Gebete beibringen oder ihnen über Jesus vorlesen. 


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