Hl. Sebastian, Gedenktag am 20. Januar

Eine Statue auf dem linken Seitenalter in unserer Werktagskapelle stellt den Heiligen Sebastian dar.

Sebastian  (*in Mailand / + um 288 in Rom) war ein römischer Soldat und Märtyrer.

Bild 49Seine Jugend verbrachte er in Mailand und wurde wegen  seines guten Benehmens zum Offizier des Leibwache von  Kaiser Diokletian ernannt. Der Überlieferung zufolge hatte sich  Sebastian als Hauptmann öffentlich zum Christentum bekannt  und notleidenden Christen geholfen, woraufhin ihn Diokletian  zum Tode verurteilte und von Bogenschützen erschießen ließ.  Im Glauben, er sei tot, wurde er danach liegen gelassen.  Sebastian lebte und  wurde von einer frommen Witwe, der Hl.  Irene, die ihn eigentlich für  das Begräbnis vorbereiten wollte,  gesund gepflegt.

Nach seiner Genesung kehrte er zu Diokletian zurück und bekannte sich erneut zum Christentum. Daraufhin wurde er im Circus mit Keulen erschlagen. Sabastians Leichnam warf man in die Cloaca Mixima, einen städtischen Abflussgraben in der Nähe des Tiber.

Im Traum  soll er befreundeten Christen der Ort seines Verbleibens gezeigt haben. Sebastian wurde in den Katakomben beerdigt und schon im 4. Jahrhundert errichtete man die Kirche San Sebastiano über seinem Grab.

Der Heilige Sebastian ist der Patron der Sterbenden, Eisenhändler, Gärtner und der Polizei.

Sein Gedenktag wird am 20. Januar gefeiert.

 

 

Weihnachten 2020

 

Die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat wünscht

Euch allen ein gesegnetes und dieses Jahr auch ganz bewußt 

ein gesundes Weihnachtsfest!

 

Sternsinger 2021

 

Weihnachten2020

 

Christbaum 2020

 

Stephan Hugl spendete in diesem Jahr unseren Christbaum. Eine besondere Freude war es, dass pünktlich zum Heiligen Abend unsere restaurierte Madonna gekommen ist. 

Weihnachtskrippe in der Kapelle

Krippe

 

 

Fatschnkindl in der Werktagskapelle

Fatschenkind

"Fatschnkindl" sind in der religösen Kunst des bayerischen Sprachraums seit etwa 200 Jahren bekannt. Die Bezeichung "Fatschn" leitet sich aus der besonderen Wickeltechnik ab, mit der Rumpf, Arme und Beine des Jesuskindes "eingefatscht" werden. 

Das Münsterer Fatschenkindl wurde mit großer Wahrscheinlichkeit unter Pfarrer Luitpold Gehring (von 1925 bis 1932 Pfarrer in Münster) in unsere Pfarrkirche gebracht.

Viele Jahre konnte das Kind von den Kirchgängern und besonders von den Kindern betrachtet und befühlt werden. Zum Schutz für das Fatschenkind ließ Pfarer Lober (von 1954 bis 1995 Pfarrer im Ort) einen gläsernen Schrein anfertigen.

Auf Anregung von Frau Angelika Braun wurde das Fatschnkindl renoviert. Die Kosten übernahm der Gartenbauverein Münster.

Seit dem Weihnachtsfest 2002 erstrahlt das Jesuskind nun wieder am rechten Altar unserer Kapelle.

 

 

Advent 2020

 

 

 

4. Adventssonntag

 

Friedenslicht2020

 

Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Jahr das Friedenslicht von Bethlehem in unserer Kirche mit nach Hause genommen werden kann. Unsere Kirche ist jeden Tag geöffnet.

 

 

1. Lesung: 2 Sam 7,1-5.8b-12.14a16

"...Ich werde für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein. Dein Haus und dein Königtum werden vor dir auf ewig bestehen bleiben; dein Thron wird auf ewig Bestand haben."

 

Evangelium: LK 1,25-38

"...Da sagte Maria: Siehe ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel..."

 

  3. Adventssonntag -Gaudete, der Freudensonntag-

ADventskranz

 

Die dritte Kerze am Adventskranz ist rosafarben.

 

1. Lesung: Jes 61,1-2a.10-11

"Der Geist des Herrn, ruht auf mir. ...Von Herzen freue ich mich am Herrn. Meine Seele jublelt über meinem Gott. Denn er kleidet mich in Gewänder des Heils, er hüllt mich in den Mantel der Gerechtigkeit. ..."

 

Evangelium: Joh 1,6-8.19-28

"... Johannes antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht einer, den ihr nicht kennt, der nach mit kommt; Ich bin nicht würdig, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. Dies geschah in Betanien, jenseits des Jordans, wo Johannes taufte."

 

2. Adventssonntag

1. Lesung: Jes 40,1 - 5.9-11

"... Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des Herrn, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hügelig ist, werde eben."

 

Evangelium:  Mk 1,1-8

"Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn, wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja - Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird. Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! - ..."

 

 Gabriel verkündet

8.12. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

 

Diese Darstellung sehen wir in der Adventszeit in unserer Werktagskapelle.

Der Erzengel Gabriel wird von Gott nach Nazaret zur Jungfrau Maria gesandt. "Sei gegrüßt du Begnatete, der Herr sei mit dir. Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben." Maria sagte die bekannten Worte: "Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast."

 

 

1. Adventssonntag 

 

Heute begann das NEUE KIRCHENJAHR. In der Lesung hörten wir aus dem Buch Jesaja: "Wir sind der Ton und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände."

 

Pfarrer Abraham ging in seiner Predigt auf das Evangelium nach Markus ein: "Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen."

 

Novemberstimmung

 

20201106 115137 Flurgrenze

 

Dieses Bild zeigt das Feldkreuz an der Peichinger Flurgrenze und wurde von Frau Erika Liebsch aufgenommen. Unsere Feldkreuze laden auch zu dieser Zeit zum Beten und Verweilen ein. Sie sind stummen Zeugen unseres Glaubens und unserer Kultur.

An dieser Stelle ein herzliches Vergelt´s Gott allen Familien, die das ganze Jahr über unsere Feldkreuze pflegen. 

 

Heiliger Leonhard


Hl. Leonhard

 

Der Hl. Leonhard ist in unserer Kapelle auf dem rechten Seitenaltar mit einer Kette dargestellt. Landläufig wird er als "Kettenheiliger" bezeichnet und gilt als Schutzpatron der Gefangenen. Ab dem 11. Jahrhundert wird er besonders in Altbayern verehrt, als einer der 14 Nothelfer. Der Gedenktag ist der 6. November. 

Kirchweihfest am 18.10.2020

 

Dem Laufe der Jahrhunderte ist es geschuldet, dass in vielen Pfarreien das genaue Weihedatum der Kirche nicht mehr bekannt ist. 

Schätzen wir uns glücklich, das wir den Tag kennen und einige Kirchenbesucher damals mit feiern konnten. Es war der 19. Oktober 1980 als H. H. Weihbischof Manfred Müller unsere Gotteshaus einweihte und unter Gottes Schutz stellte. Unserem damaligen Pfarrer Max Lober und den vielen Wohltätern galten in diesem Gottesdienst unser Dank. 

Im Grußwort der Festschrift schrieb damals Weihbischof Müller folgende Zeilen: "Ich freue mich , mit Ihnen diesen bedeutenden Tag im Leben Ihrer Pfarrei mitfeiern zu dürfen. Mögen Sie Ihr Gotteshaus immer lieben und benützen."

Gerne hätten wir im Anschluss an den Gottesdienst im Zentrum dieses 40. Weihejubiläum ausgiebig gefeiert, aber leider ist dies aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. 

 

Münster KP Verabschiedung 18.10.20

 

Nachdem Jürgen Raab am 15.03. bei der Kommunalwahl zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt wurde, legte er auf eigenem Wunsch sein Amt als Kirchenpfleger nieder und wurde im Rahmen des heutigen Gottesdienstes verabschiedet. Pfarrer GR Abraham Vanchipura, sein Nachfolger Herr Rudolf Heider und die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Frau Rosi Jäger bedankten sich bei ihm für die wertvolle Zusammenarbeit, sein zeitliches Engangement und seine Zuverlässigkeit. 

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